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Es war schon komisch. In einer Discothek in Hungen fand ein Talentwettbewerb statt. Talentwettbewerbe waren damals der Renner, die Discotheken waren brechend voll bei solchen Veranstaltungen und auch an Teilnehmern herrschte kein Mangel. Es gab Sänger und Sängerinnen die waren einfach Spitze und welche die waren einfach grottenschlecht. Doch wegen der „schlechten“ kamen die Zuschauer! Eigenartig: Mädchen sangen grundsätzlich als Duo oder gar im Trio. Naja, sie gehen ja auch meist zu zweit oder zu dritt auf die Toilette, die Jungs traten meist solo auf. Irgendwann begleitete ich einen Freund zu einem dieser Wettbewerbe. Es kam wie es kommen musste, ihn verließ der Mut und ich sprang ein. Ich sang den Chris Roberts Titel „Do you speak english?“ zum Playback von James Last und gewann den Pokal. Einige Wochen später wurden alle Monats-Sieger zur Jahres-Endausscheidung gebeten und diesmal wurde es ernst.

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Eine Münchner Schallplatten-Firma suchte neue Sänger und der Chef dieser Plattenfirma, der mit seiner Truppe Sandy, Mandy und Tess vor dem Wettstreit selbst einen Auftritt machte war mit vor Ort. Tess, der Boss der Gruppe wurde später unter dem Namen Fancy weltberühmt. Ich gewann die Endausscheidung und wurde von Tess´s Moderator Mike Oder unter die Fittiche genommen. Viele Auftritte folgten und ich war nun (als Sieger der Endausscheidung) „Stargast“ bei der neuen Staffel. So lernte ich Deutschland kennen, kaum eine Stadt in der diese Talentsucher kein Engagement hatten. Und nicht immer waren die Auftritte bezahlt. Du willst doch mehr erreichen, da musst du erst mal tingeln sagte Mike. So nahm ich es in Kauf auch hin und wieder auf eigene Kosten herumzureisen. Ohne Gage. Ohne Fahrtkosten. Und so saß ich auch schon einmal eine ganze Nacht vor einem dunklen, geschlossenen Bahnhof oder legte mich auf eine Parkbank um den nächsten Tag abzuwarten. Damals schlossen die Discotheken ja noch um 1 Uhr Nachts. Nicht unbedingt eine bequeme Zeit aber eine Lehrreiche. Ich möchte sie nicht missen.

Mittlerweile bat mich ein Verein namens Bundeswehr um meine Mitgliedschaft . Ich wurde einberufen und so kam es erst einmal zu einer unfreiwilligen Unterbrechung meiner Tingelei. Nachdem ich meine staatsbürgerliche Pflicht erfüllt hatte und nach einigen Nachtübungen und Biwaks wirklich keine Lust mehr auf Parkbänke hatte , entschloß ich mich zunächst einmal Musik zu schreiben. Ich textete und komponierte bis heute etwa 200 Lieder von denen der größte Teil auch veröffentlicht wurde.

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Neben meiner Moderatorentätigkeit (siehe nächste Seite) trat ich noch als Stand Up Comedian in der Figur der „Becker´s Elfriede“ auf , von der heute noch viele sagen: Elfriede war Kult. Erst im Jahre 2000 fühlte ich mich, animiert durch den Partyschlager auf Mallorca , regelrecht genötigt wieder als Sänger aufzutreten . Ich schrieb dann wieder Lieder, diesmal für mich selbst , gab mir den Namen „Strandgeier“ und versuchte es im Genre Partyschlager. Ganz unbescheiden kann ich sagen dass ich in diesem Genre doch etwas mehr wie nur Achtungserfolge vorzuweisen hatte. Sieben Single CD´s und über 100 Auskopplungen auf div. Party-Samplern können sich ja doch sehen lassen. Ich stand mit Künstlern wie Patrick Nuo, Silver, Dj-Bobo, Passion Fruit, Toni Marshall, Dj-Ötzi, u.v.a. auf der Bühne und sang vor 2000 , 5000 und auch schon vor 10.000 Menschen . Ich bin realistisch genug um zu wissen : „die kamen wegen der Top-Stars“. Spaß gemacht hat es mir aber trotzdem, und Zelte mit 2500 Leuten hatte ich ja auch schon, auch wenn ich der Einzige Act war.
Da ich nun aber doch schon über 30 Jahre alt bin habe ich mich entschlossen noch einmal den Stil zu wechseln . Und damit auch den Namen ,denn welcher Radio-Redakteur spielt schon einen Titel von einem „Strandgeier“ ? Wir haben nun einmal das Problem in Deutschland dass man sich Gangster –Rapper nennen ,von Brutalität und Rauschgift singen , mehrfach im Knast gesessen sein darf und trotzdem in Rundfunk und TV gesendet wird. Hat man sich aber für den Namen Strandgeier entschieden , und noch schlimmer Mallorca Musik gemacht , dann hat man absolut keine Chance auf Rundfunk oder Fernsehen. Also , seit 2006 gibt es nun neben Strandgeier auch Hanns Martell und damit auch die neue Richtung: Schlager am Rande der Volksmusik, aber fetzig und Festzeltkompatibel. Kein „Achwiehabnwirunsallesolieb-Singsang “ sondern schon Musik mit dem richtigen Schub.

Zum Start der „neuen Karriere“ habe ich mir jedoch einen Traum erfüllt. Es war schon immer mein Wunsch einmal die deutsche Version des Goombay Dance Band Klassikers „Seven Tears " zu covern. Mit „Sieben Tränen“ ist der Anfang gemacht , wenn dieser Titel die neue Stilrichtung auch nicht annähernd repräsentiert.

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